{"id":122,"date":"2014-03-28T02:17:00","date_gmt":"2014-03-28T01:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nf.dpin.de\/?p=122"},"modified":"2014-03-28T02:17:00","modified_gmt":"2014-03-28T01:17:00","slug":"weitere-outings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/weitere-outings\/","title":{"rendered":"Weitere Outings&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Nach l\u00e4ngerer Pause dachte ich mir, ich berichte mal wie es nach diesem denkw\u00fcrdigen Essen weiter ging&#8230;.<br \/>\nIm Nachhinein bin ich unendlich froh, dass ich das mit dem Essen und ausgerechnet auch mit den beiden so gemacht habe. In den Tagen danach wuchs dadurch mein Selbstbewusstsein enorm. Ich m\u00f6chte mir gar nicht ausmalen, wie die folgende Zeit wohl verlaufen w\u00e4re, wenn dieser Abend ein Reinfall geworden w\u00e4re!? Nein nein, also ganz super und so soll es auch bleiben.<\/p>\n<p>Davon also befl\u00fcgelt habe ich die n\u00e4chsten Outings geplant. Die n\u00e4chsten waren dann ein weiteres eher lose befreundetes Paar, die ich von der Arbeit in einer anderen Gruppe kannte (eher politische Gruppe, hat nichts mit Trans* zu tun). Aus dieser Gruppe war ich letzten November eher sang- und klanglos verschwunden, als ich eben merkte, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Eigentlich wollte ich nur ein wenig k\u00fcrzer treten, um mehr Zeit f\u00fcr mich zu haben. Doch daraus wurde dann eher ungewollt eine totale Sendpause. Das Sendungsrogramm hatte sich ge\u00e4ndert, um im Bild zu bleiben, und landete dann eher hier, als in dieser Gruppe.<\/p>\n<p>Nun, da ich nun wei\u00df wohin mich mein Weg f\u00fchren wird, wollte ich also auch die mir wichtigen Personen dieser Gruppe zu meinem Vortrag am 22.5. einladen, damit sie endlich erfahren, warum ich denn auf einmal verschwand. Die Einladung begann mit einer gro\u00dfen Entschuldigung meinerseits f\u00fcr mein Verschwinden.<\/p>\n<p>Erschreckenderweise bekam ich auf diese Einladung bis heute nur exakt eine Antwort &#8211; eben von jenem besagten Paar. Ihre Antwort begann direkt mit einer f\u00fcr mich positiven \u00dcberraschung. Denn obwohl wir uns nicht sehr gut kannten, war das erste was sie mir schrieben, dass sie sich auch gewundert h\u00e4tten, aber so wie sie mich kannten war ihnen klar, dass meine Gr\u00fcnde vern\u00fcnftig und sehr wichtig gewesen sein m\u00fcssen. Das freute mich schonmal! Es zeigt gro\u00dfes Vertrauen. Also wollte ich das auch erwidern und habe es ihnen erkl\u00e4rt &#8211; alles.<\/p>\n<p>Ihre Reaktion war v\u00f6llig gro\u00dfartig! Sehr verst\u00e4ndnisvoll und mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Akzeptanz. Anfang April sehen wir uns dann zum Kaffee pers\u00f6nlich und dann werden sie<br \/>\nNicole mal kennenlernen. Ich muss offen gestehen, mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Aber gerade deshalb freut es mich um so mehr! Ich lerne jetzt viele Menschen von einer ganz neuen und sehr pers\u00f6nlichen Seite kennen. Das ist ganz sch\u00f6n toll! Ich bin sehr gespannt, ob diese pers\u00f6nliche Ebene auch anhalten wird oder ob dies<br \/>\njetzt nur ein kurzfristiges Ph\u00e4nomen ist, solange man noch etwas sehr pers\u00f6nliches zu erz\u00e4hlen hat? Ich f\u00e4nde es sehr sch\u00f6n wenn es anhielte, denn irgendwie merke ich auch, wie mir dies schon lange gefehlt hat.<\/p>\n<p>Vor knapp drei Wochen waren wir dann bei einem weiteren befreundeten Paar zum Essen eingeladen, von deren einer Tochter wir auch Pateneltern sind. Ich ging dort schon recht uneindeutig hin, langer schwarzer Rock, blickdichte schwarze FSH, flache Damenschuhe und wei\u00dfe leicht decolletierte Bluse. Also f\u00fcr einen Mann war das schon ganz sch\u00f6n &#8222;androgyn&#8220;. Aber sie kannten mich bereits mit etwas &#8222;besonderen&#8220; Outfits sowie Herren-R\u00f6cken, daher war das nicht sooo ungew\u00f6hnlich. Seine erste Reaktion war, kurz nachdem wir dort waren, er k\u00e4me sich underdressed vor, ich sei so schick &#8211; danke <img decoding=\"async\" title=\"Smile\" src=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/images\/smilies\/icon_smile.gif\" alt=\":)\" \/> Aber kein kritisches Wort, obwohl er schonmal gerne mit seinem etwas losen Mundwerk ausrutscht. Das war auch der Grund, warum ich etwas<br \/>\nBammel vor dem Abend hatte, dass ihm ein bl\u00f6der Kommentar (die ihm auch hinterher leid tun) rausrutschen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Es dauerte eine Weile, bis die Kinder im Bett waren etc., bis wir dann endlich zum Punkt kamen. Sie waren ersteinmal etwas perplex, aber nur ein paar Minuten und dann<br \/>\nwar das Thema eigentlich erledigt <img decoding=\"async\" title=\"Smile\" src=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/images\/smilies\/icon_smile.gif\" alt=\":)\" \/> Nat\u00fcrlich haben wir uns noch eine ganze Weile dar\u00fcber unterhalten, wie denn nun meine weiteren Pl\u00e4ne sind etc. Aber keinerlei in Frage Stellung, sondern eigentlich von der ersten Minute an v\u00f6llige Akzeptanz &#8211; und ganz von alleine entschuldigten sie sich schon vorsorglich, dass es nicht b\u00f6se gemeint sei, wenn ihnen noch ein &#8222;er&#8220; rausrutsche. Es hat offenbar bei beiden einige Tage gedauert, bis das wirklich in ihrem Verstand ankam. Sie sagte sp\u00e4ter, dass sie im Nachhinein haupts\u00e4chlich erstaunt dar\u00fcber war, wie wenig erstaunt sie dar\u00fcber ist <img decoding=\"async\" title=\"Smile\" src=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/images\/smilies\/icon_smile.gif\" alt=\":)\" \/> Er sagte mir sp\u00e4ter, dass er das etwas bedauere &#8211; sein m\u00e4nnlicher Freundeskreis sei damit noch weiter geschrumpft. Was wieder zu einer interessanten Frage f\u00fchrt &#8211; was zeichnet denn die Mitgliedschaft in diesen Freundeskreisen aus? Was macht einen in diesem Sinne zum Mann oder zur Frau? Und er bedauerte es, dass er mich nun nicht mehr seinen T\u00f6chtern als lebendes Beispiel f\u00fcr M\u00e4nner in R\u00f6cken nennen k\u00f6nne <img decoding=\"async\" title=\"Smile\" src=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/images\/smilies\/icon_smile.gif\" alt=\":)\" \/><\/p>\n<p>Das letzte was er noch sagte lie\u00df dann wieder mein Herz etwas h\u00fcpfen &#8211; er h\u00e4tte sich schon etwas zusammen nehmen m\u00fcssen, um nicht gleich meine alte eMail Adresse auf den neuen Namen umzustellen &#8211; welch gro\u00dfartige Akzeptanz, einfach toll.<\/p>\n<p>Etwas weniger toll war das Wochenende zwei Wochen sp\u00e4ter bei meinen Eltern. ich m\u00f6chte da gar nicht gro\u00df auf Details eingehen, nur so viel &#8211; volle Toleranz, aber gef\u00fchlt eher keine Akzeptanz. Ihre gr\u00f6\u00dfte Sorge schien zu sein, wie sie das nun betr\u00e4fe und wie sie denn nun damit zurecht kommen k\u00f6nnten. Wie ich mich 30 Jahre lang damit gef\u00fchlt habe, spielte eher keine Rolle, sondern eher welche Ver\u00e4nderungen sie denn nun in n\u00e4chster Zeit von mir zu erwarten h\u00e4tten &#8211; und bei ihren Fragen konnte man deutlich sp\u00fcren wie sie sich fragten, wie sie damit zurecht kommen sollten und nur, wenn \u00fcberhaupt, sekund\u00e4r wie ich damit werde leben k\u00f6nnen oder was mir das alles bedeutet.<\/p>\n<p>Das hat mich ganz sch\u00f6n mitgenommen. Auf einmal waren sie wieder da, diese Zweifel, ob das denn wirklich alles sein m\u00fcsse. Was tue ich den beiden nur damit an?<br \/>\nIch habe gut eine Woche gebraucht, um aus diesem Loch wieder raus zu kommen.<\/p>\n<p>Meine Eltern machen demn\u00e4chst Urlaub mit meinem Onkel und meiner Tante. Meine Mutter fragte mich noch, ob ich etwas dagegen h\u00e4tte, wenn sie es ihnen erz\u00e4hlen w\u00fcrde. Leichtsinnig, und an dem Abend wohl auch etwas Rotwein bet\u00e4ubt, sagte ich nein, nat\u00fcrlich k\u00f6nne sie das, wenn sie wolle. Erst  p\u00e4ter ging mir auf, dass das vielleicht keine gute Idee sein k\u00f6nnte, wenn sie, die sie so wenig Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr zeigten, es Dritten erz\u00e4hlen oder gar erkl\u00e4ren sollten.<\/p>\n<p>Also bin ich Anfang der Woche pro-aktiv geworden und habe Onkel und Tante angedeutet, dass da eine etwas sonderbare Neuigkeit auf sie zu k\u00e4me. Dienstag Abend schickte ich<br \/>\nihnen dann eine lange erkl\u00e4rende eMail &#8211; ich mache die Erfahrung, dass es besser ist, wenn Menschen, die sich f\u00fcr einen interessieren, besser damit klar kommen, wenn sie das zuersteinmal in Ruhe f\u00fcr sich lesen und verarbeiten k\u00f6nnen, als die Neuigkeit direkt pers\u00f6nlich gesagt zu bekommen. Die Zeit nach dem Absenden der eMail bis zu ihrem Anruf schien ewig und ich machte mir schon etwas Sorgen. W\u00fcrden sie vielleicht auch wie meine Eltern reagieren?<\/p>\n<p>Das krasse Gegenteil war der Fall!<br \/>\nZuerst rief meine Tante an und dr\u00fcckte ihren allergr\u00f6\u00dften Respekt vor<br \/>\nmeinem Mut zu dieser Entscheidung aus. Es klang schon fast bewundernd,<br \/>\ndass ich nun etwas in die Realit\u00e4t umsetze, was ich so lange<br \/>\nverschwiegen und unterdr\u00fcckt habe. Und sie sicherte mir ihrer beider<br \/>\nvollste Unterst\u00fctzung zu &#8211; immer und bei allem. Ich war ehrlich ger\u00fchrt.<br \/>\nMeine Tante sagte, dass mein Onkel noch nicht mit mir reden wollte &#8211;<br \/>\nich machte mir etwas Sorgen. Sie meinte aber, es sei alles OK. Gut eine<br \/>\nhalbe Stunde nachdem wir aufgelegt hatten rief er nochmal an. Es dauerte<br \/>\nbei ihm einfach l\u00e4nger, weil er die Mail nocheinmal in Ruhe von vorne<br \/>\nlesen musste <img decoding=\"async\" title=\"Smile\" src=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/images\/smilies\/icon_smile.gif\" alt=\":)\" \/><br \/>\nWir unterhielten uns dann bestimmt noch gut eine Stunde und es war<br \/>\nwundersch\u00f6n! So viel Verst\u00e4ndnis und ehrliches Interesse, ganz ernst<br \/>\ngemeinte und gute Fragen und immer wieder der Ausdruck v\u00f6lliger<br \/>\nAkzeptanz. Ich war v\u00f6llig ger\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ja, so sieht das nun aus, das ist der aktuelle Stand der Dinge.<\/p>\n<p>Bei<br \/>\nmeiner Krankenkasse ist, obwohl noch keinerlei Gutachten oder \u00c4hnliches<br \/>\nvorliegt, Vorname und Anrede bereits ge\u00e4ndert. Bei meinem Hausarzt und<br \/>\ndem IPL Studio ebenso. So langsam f\u00e4ngt es an, etwas verwirrend zu<br \/>\nwerden, wo man denn wer und wie ist? Und die Bekannten, die bereits<br \/>\nNicole kennengelernt haben sagen mir, dass sie sie vermissten. Es wird<br \/>\nZeit, dass der Mai zu Ende geht und damit die letzten Schranken fallen.<br \/>\nAndererseits habe ich auch etwas Respekt davor &#8211; was f\u00fcr eine<br \/>\nAlltags-Frau werde ich dann sein? Bisher sind es ja eher kurze Episoden &#8211;<br \/>\ntolle Episoden, aber eben nicht Alltag. Wie wird das dann sein? Wie<br \/>\nwerde ich dann sein? Was mache ich dann, aus dieser gro\u00dfen endlich<br \/>\ngewonnenen Freiheit? Das wird noch richtig spannend!<\/p>\n<p>Am 22.5. ist<br \/>\nja dann der Vortrag, der sozusagen dem Rest meiner Freunde und<br \/>\nBekannten vermitteln soll, was mit mir los ist und was nun passieren<br \/>\nwird. Der Titel wird sein, ich erw\u00e4hnte es bereits, &#8222;Hacking Gender&#8220;.<\/p>\n<p>Der Abend des Vortrags, also 22.5.2014, ist dann voraussichtlich auch<br \/>\nmein letzter Tag als Mann &#8211; schon irgendwie v\u00f6llig verr\u00fcckt, wenn man so<br \/>\ndar\u00fcber nachdenkt: &#8222;Mein letzter Tag als Mann&#8220;. Werde ich ihn<br \/>\nvermissen? Wird mir dann etwas fehlen? Wird er anderen fehlen? Wird anderen etwas an mir fehlen?<br \/>\nGenau<br \/>\ngenommen ist mir das eigentlich eben erst, als ich den Satz schrieb,<br \/>\nrichtig bewusst geworden. Wo ich gerade dar\u00fcber nachdenke, bekomme ich<br \/>\nSchmetterlinge im Bauch aber auch feuchte Augen. Ist das Angst oder Freude?<br \/>\nOder beides?<\/p>\n<p>Ich habe lange dar\u00fcber nachgedacht, ob es denn<br \/>\nunbedingt nur dieses Entweder\/Oder geben kann, also nur Mann und nur<br \/>\nFrau. Ich k\u00f6nnte mir soviel Last und \u00c4rger ersparen, mich eben nur dort<br \/>\nwo es &#8222;einfach&#8220; ist auszuleben und Frau zu sein. Doch je mehr ich den<br \/>\nWeg gehe, desto mehr stelle ich eben fest, es ist schlicht nicht<br \/>\npraktikabel. Es f\u00e4ngt damit an, so gerne wir alle dies auch h\u00e4tten, dass<br \/>\nDritte damit v\u00f6llig \u00fcberfordert sind. Familie, Freunde und Bekannte<br \/>\nsind v\u00f6llig verwirrt, wenn man mal so und mal so auftaucht. Und ich<br \/>\nmerke es ja nun auch schon selbst, obwohl ich noch nur wenig &#8222;au\u00dferhalb&#8220;<br \/>\nals Nicole bekannt bin, dass ich aufpassen muss, wer in welcher<br \/>\nSituation welche &#8222;Rolle&#8220; von mir erwartet. Und das alles w\u00fcrde ja noch<br \/>\nviel extremer werden, je mehr ich &#8222;out&#8220; bin. Aber es ist nat\u00fcrlich nicht<br \/>\nnur das. Je mehr ich out bin, desto weniger gro\u00df ist die Notwendigkeit,<br \/>\nnochmal im alten Ego aufzutreten. Es \u00fcberlebt sich sozusagen von<br \/>\nselbst. Und je weiter ich komme, desto mehr komme ich zu der Einsicht,<br \/>\ndass das auch ganz gut so ist.<\/p>\n<p>Bis dahin muss ich aber noch ein paar mir etwas wichtigere Freunde und vor allem die Partner in der Firma einweihen.<\/p>\n<p>Noch viel zu tun, f\u00fcr nur noch knapp 7 Wochen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach l\u00e4ngerer Pause dachte ich mir, ich berichte mal wie es nach diesem denkw\u00fcrdigen Essen weiter ging&#8230;. Im Nachhinein bin ich unendlich froh, dass ich das mit dem Essen und ausgerechnet auch mit den beiden so gemacht habe. In den Tagen danach wuchs dadurch mein Selbstbewusstsein enorm. 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