{"id":320,"date":"2015-08-01T17:05:00","date_gmt":"2015-08-01T15:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nf.dpin.de\/?p=320"},"modified":"2015-08-01T17:05:00","modified_gmt":"2015-08-01T15:05:00","slug":"trans-kategorien-wertigkeit-begriffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/trans-kategorien-wertigkeit-begriffe\/","title":{"rendered":"Trans* Kategorien, Wertigkeit, Begriffe"},"content":{"rendered":"<p>Leider liest man immer wieder, vor allem innerhalb der Trans*-Communities selbst, viel von vermeintlichen Kategorien von Trans* &#8211; da ist von Transsexualit\u00e4t, Transident\u00e4t, Cross-Dresser, Transvestit, DRAG etc. die Rede. Doch oft geschieht dies mit einer recht eindeutig mitschwingenden Wertung und vor allem auch Abwertung.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte hiermit daf\u00fcr eintreten, dass wir Trans*-Personen selbst davon Abstand nehmen zu versuchen, anderen Trans*-Personen solche Kategorien \u00fcberzust\u00fclpen und sie damit in irgendeiner Form zu bewerten. Dies steht schlicht niemandem, als der jeweiligen Person selbst zu. Die Selbsteinsch\u00e4tzung einer Person anhand (k)eines OP Wunsches in Frage zu stellen, entspricht bereits seit einigen Jahren nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Forschung. Einen OP Wunsch als verpflichtendes Diagnosekriterium gibt es nicht mehr. Ein solcher macht auch gerade im Hinblick bspw. auf Transm\u00e4nner keinerlei Sinn, da dort die Ergebnisse der Phallo-Plastiken nach wie vor stark zu w\u00fcnschen \u00fcbrig lassen. Dort dann eine OP als zwingende Voraussetzung zu machen w\u00e4re t\u00f6richt und f\u00fcr die Betroffenen v\u00f6llig unzumutbar. Gleiches Recht haben dann nat\u00fcrlich auch Transfrauen, denn auch f\u00fcr sie sind Risiken und Nebenwirkungen einer OP ebenso real. Auch bei GaOPs MzF ist nicht alles immer rosig, es gibt Komplikationen und es gibt genug F\u00e4lle, die im Anschluss nicht mehr orgasmusf\u00e4hig sind. Verzichtet man also zur Vermeidung von Komplikationen und chronischen Nebenwirkungen auf eine GaOP, warum sollte man dann gleichzeitig auf Sex verzichten m\u00fcssen? Oder das Thema aus der Diskussion ausklammern? Sexualit\u00e4t geh\u00f6rt zu einem vollst\u00e4ndigen menschlichen Leben dazu und jede Person hat ein Recht darauf, also auch Trans*-Personen, die keine GaOP haben machen lassen. Die Frage nach den Auswirkungen der Hormone auf die F\u00e4higkeit zum Geschlechtsverkehr ist daher auch v\u00f6llig berechtigt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt auch noch die Reproduktionsf\u00e4higkeit, also Zeugungsf\u00e4higkeit bei Transfrauen bzw. Empf\u00e4ngnisf\u00e4higkeit bei Transm\u00e4nnern. Die Zeugungsf\u00e4higkeit muss nicht zwangsl\u00e4ufig v\u00f6llig verloren gehen. Sie geht w\u00e4hrend der weiteren Hormonbehandlung mit gegengeschlechtlichen Hormonen verloren, ja. Doch w\u00fcrde man diese wieder unterlassen und ggf. mit etwas Testosteron nachhelfen, so kann auch wieder eine Spermagenese anlaufen (dies wurde in Studien untersucht). Das ist allerdings nicht zu 100% garantiert, daher sollte man zumindest den dauerhaften Verlust der Zeugungsf\u00e4higkeit einkalkulieren, doch es ist keine zwingende Konsequenz. Mit etwas Gl\u00fcck kann man sie wieder herstellen, sollte man eigene Kinder zeugen wollen. Sperma zuvor einzufrieren, k\u00f6nnte aber auch eine M\u00f6glichkeit sein. Es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe von Transm\u00e4nnern, die Jahre nach ihrer Transition Kinder geboren haben &#8211; einfach gro\u00dfartig! H\u00e4tten sie &#8222;das volle Programm&#8220; machen lassen &#8222;m\u00fcssen&#8220;, so w\u00e4re auch ihnen dies nicht mehr m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>Und last but not least m\u00f6chte ich ausdr\u00fccklich davor warnen, eine Art Hierarchie von Trans* aufzumachen. Ob jemand eine GaOP anstrebt oder nicht, macht sie\/ihn nicht mehr oder weniger Trans* als irgendjemand anderes. Dies spiegelt sich in allen aktuellen medizinischen als auch rechtlichen Entwicklungen wieder. Dort ist fast ausnahmslos nur noch von der Selbsteinsch\u00e4tzung des Individuums als einzig ma\u00dfgebliches Kriterium die Rede und nicht mehr, welche Ver\u00e4nderungen und\/oder welche Art und Weise eines weiteren Lebensweges man anstrebe. Genau dies f\u00fchrt auch in der Folge dazu, dass die Narrative der Betroffenen sich wieder beginnen zu diversifizieren. In den Jahren der starren Diagnose- und Richtlinienkataloge hat sich eine Uniformit\u00e4t bei den Betroffenen eingestellt. Man wei\u00df, was man wem erz\u00e4hlen muss, um an diese und jene Ma\u00dfnahmen zu kommen. Dies hat zwangsl\u00e4ufig auch wieder eine reflexive Wirkung auf die Betroffenen selbst, denn sie wissen was sie wollen, wissen aber, als was und wie sich zu erkennen geben m\u00fcssen, um ihre Ziele zu erreichen. Durch die zunehmende Flexibilisierung ist bereits jetzt zu beobachten, dass zum einen das Durchschnittsalter von Jahr zu Jahr sinkt, aber vor allem auch, dass die Fallzahlen von Menschen, die sich nicht mehr eindeutig bin\u00e4r definieren k\u00f6nnen oder wollen, aber dennoch auch medizinische Ma\u00dfnahmen anstreben, steigen.<\/p>\n<p>Ein Zufall? Nein, das glaube ich nicht. Ich bin vielmehr der \u00dcberzeugung, dass wir wegkommen m\u00fcssen von den selbst auferlegten Zw\u00e4ngen und den scheinbar selbstverst\u00e4ndlichen Abfolgen &#8211; Therapie -&gt; V\u00c4\/P\u00c4, Hormone -&gt; OP. Dies mag f\u00fcr viele so passen, doch zur Zeit zwingt es noch viele in dieses Raster, f\u00fcr die eigentlich ein anderer Weg besser geeignet w\u00e4re. In L\u00e4ndern, in denen gerade gr\u00f6\u00dfere Reformen der Regelwerke stattgefunden haben, wird dies bereits erfolgreich umgesetzt, so zum Beispiel in Argentinien. Die immer wieder gerne zitierten negativen Folgen einer Liberalisierung, z.B. ein Missbrauch oder explosionsartiger Anstieg der Fallzahlen, sind dort nachweislich nicht eingetreten. Eher im Gegenteil ist die Zahl der &#8222;R\u00fcckkehrer&#8220;, also die Zahl derer, die den Schritt sp\u00e4ter bereuten, sogar leicht zur\u00fcck gegangen und die allgemeine Zufriedenheit mit der pers\u00f6nlichen Situation gestiegen.<\/p>\n<p>Die Begriffsdebatten, die wir hier in Deutschland bei solchen Themen immer wieder aufmachen, finden im Ausland komischerweise so gut wie gar nicht statt. Sie finden vor allem in den L\u00e4ndern gar nicht statt, in denen von der Kategorisierung nichts mehr abh\u00e4ngt. In Argentinien bspw. ist es v\u00f6llig unerheblich, ob ich mich als transsexuell, transvestitisch, Cross-Dresser oder schlicht trans* selbst beschreibe. Es spielt keine Rolle mehr und entsprechend spielen die Begriffe keine so gro\u00dfe Rolle mehr, wie sie es hierzulande noch tun. Ich pl\u00e4diere daher sehr daf\u00fcr, dass auch wir uns beginnen von den Kategorien und ihren Definitionen zu l\u00f6sen. Es spielt f\u00fcr die Betroffenen keine Rolle, denn f\u00fcr sie ist einzig interessant, wie sie ihre Ziele erreichen k\u00f6nnen, nicht wie sie sich selbst definieren m\u00fcssen. Die Ziele m\u00fcssen sie selbst definieren und nicht aus der Definition einer vorgefertigten Kategorie ablesen.<\/p>\n<p>Wenn wir nun alle Kategorien \u00fcber Board werfen, dann k\u00f6nnte ja jeder kommen und medizinische Ma\u00dfnahmen einfordern, auch der Mann eine Epilation, weil ihm das Rasieren zu l\u00e4stig wird?<\/p>\n<p>Nein, denn die Behandlungsbed\u00fcrftigkeit richtet sich nicht nach der Kategorisierung in Transsexuelle, Transgender, Transvestiten, Cross-Dresser etc. sondern danach, wie sehr eine Person eine bestimmte Behandlung braucht. Diese Notwendigkeit muss ohne Frage, bevor die Solidargemeinschaft in Anspruch genommen wird, klar nachvollziehbar sein. F\u00fcr den medizinischen Weg kann daher nicht eine einfache Selbstaussage &#8222;Ich h\u00e4tte das gerne.&#8220; ausreichen. Ich w\u00fcrde das sogar noch ein wenig weiter differenzieren wollen, denn wir haben dabei hier in Deutschland zwei Problemfelder, erstens die \u00c4rzte und zweitens die Kostentr\u00e4ger, also die Krankenversicherungen. Bei beiden muss man zur Zeit, stark reglementiert, mehrfach psychologisch best\u00e4tigt seine &#8222;Transsexualit\u00e4t&#8220; nachweisen, um an irgendwelche Ma\u00dfnahmen zu kommen. Das halte ich f\u00fcr nicht richtig.<\/p>\n<p>Von den \u00c4rzten w\u00fcrde ich erwarten, dass sie nach einem informierten Einverst\u00e4ndnis (engl. &#8222;informed consent&#8220;) vorgehen, so wie es in einigen L\u00e4ndern bereits Praxis ist. In diesem Modell werden die Patient_innen \u00fcber die Folgen ihres Ansinnens aufgekl\u00e4rt und, ggf. nach einer festgelegten (kurzen) Bedenkzeit und schriftlicher Erkl\u00e4rung der Patient_innen, dass die Aufkl\u00e4rung stattgefunden und sie sich \u00fcber die Folgen im Klaren sind, die Behandlung durchgef\u00fchrt. Genau so wird auch in anderen Bereichen vorgegangen, z.B. freiwillige kosmetische Operationen etc., die teils mindestens ebenso schwerwiegend sind, wie das, was Trans*-Personen von \u00c4rzten erwarten. Dieses Vorgehen erfordert dann kein stereotypes Selbstbekenntnis bzw. Unterordnung zu einer bestimmten Kategorie oder psychiatrischen Diagnose.<\/p>\n<p>Angenommen man w\u00fcrde alles selbst bezahlen, k\u00f6nnte es damit schon gut sein. Doch selbst wenn man alles selbst bezahlen wollte und k\u00f6nnte, w\u00fcrde man Stand heute dennoch nicht an die gew\u00fcnschten Behandlungen kommen, da kein Arzt dazu bereit w\u00e4re. Dies ist eine nicht nachvollziehbare und nicht rational erkl\u00e4rbare Entm\u00fcndigung der Betroffenen. Es ist ihr eigener K\u00f6rper, \u00fcber den sie selbst frei bestimmen k\u00f6nnen sollten &#8211; wie gesagt, zun\u00e4chst unter der Pr\u00e4misse, dass man f\u00fcr alles selbst aufkommt.<\/p>\n<p>Kann man sich das alles nicht selbst leisten und ist auf die finanzielle Unterst\u00fctzung der Solidargemeinschaft der Krankenkassen angewiesen, dann ist es nachvollziehbar und wie ich finde auch gerechtfertigt, dass man die Notwendigkeit der angestrebten Ma\u00dfnahmen auch plausibel darlegen kann. Hier kommt der ber\u00fchmte Leidensdruck ins Spiel, der im \u00dcbrigen genauso auch f\u00fcr andere bspw. kosmetische Operationen bei Cis-Menschen als Begr\u00fcndung v\u00f6llig ausreicht, ohne gleich eine K\u00f6rper-Dysphorische St\u00f6rung nachweisen zu m\u00fcssen. Auch Cis-Frauen bekommen z.B. Nadel Epilation im Gesicht ersetzt, wenn sie einen ungew\u00f6hnlich starken Haarwuchs im Gesicht haben und sie dieser belastet, Cis-Frauen bekommen eine Hormonersatztherapie verschrieben, wenn sie im Klimakterium sind und sie dies belastet etc. Die medizinische Notwendigkeit muss vorhanden sein.<\/p>\n<p>Diese medizinische Notwendigkeit w\u00fcrde ich ebenfalls wiederum nicht von einem vor fast 100 Jahren zum ersten mal beschrieben Bild abh\u00e4ngig machen. Nicht jede Person ist gleich und die Lebensrealit\u00e4t und Gesellschaft ist heute v\u00f6llig anders, also vor ca. 100 Jahren. Dennoch klammern sich viele immernoch an diese starren und teils extrem klischeehaften Bilder von Geschlecht. Ich verstehe nicht, warum ich einem Menschen die Selbsteinsch\u00e4tzung und Selbstwahrnehmung absprechen soll oder kann. Wenn eine Person von sich sagt, sie leidet unter ihren m\u00e4nnlichen Hormonen und m\u00f6chte stattdessen lieber weibliche in sich haben (oder umgekehrt), mit all den daraus, im wahrsten Sinne, erwachsenden Folgen, warum sollte man das nicht respektieren? Wenn diese Person nach intensiver Aufkl\u00e4rung und vielleicht einer Wartezeit immernoch dieser \u00dcberzeugung ist, dann kann man nicht anders und ihr dies zugestehen, das Ansinnen respektieren und, in den Grenzen der Umsetzbarkeit, dieser Person helfen.<\/p>\n<p>Genau dies spiegelt sich auch in den Weiterentwicklungen der Behandlungsrichtlinien wider &#8211; zwar noch nicht in den uralten in Deutschland, die von 2009 sind, aber in anderen, wie den Standards of Care V7 der WPATH. Darin ist zwar nach wie vor nicht alles 100%ig so, wie man es sich w\u00fcnschen w\u00fcrde, aber zumindest das informierte Einverst\u00e4ndnis ist darin als Vorgehen genauso verankert, wie der uneingeschr\u00e4nkte Respekt gegen\u00fcber der Selbsteinsch\u00e4tzung der Person. Es gibt keinen festgelegten Diagnose-Kanon mehr und entsprechend auch keine Festlegung von Vorgehen oder M\u00f6glichkeiten f\u00fcr bestimmte &#8222;Trans*-Formen&#8220;, denn diese werden darin schlicht gar nicht beschrieben &#8211; gleiches gilt im \u00dcbrigen f\u00fcr die immer weicher werdende Diagnosestellung f\u00fcr das, was man einst als &#8222;Transsexualit\u00e4t&#8220; bezeichnete, was im ICD-10 bereits zu einer dysphorischen St\u00f6rung wurde und im ICD-11 als gender incongruence eine schlichte Normabweichung darstellt und ebenfalls nicht mehr mit einem konkreten Diagnose-Kanon beschrieben wird.<\/p>\n<p>Der ICD-11 wird in dieser Form recht sicher kommen und dann auch in Deutschland als ICD-11-GM umgesetzt werden, die alte Diagnose F64.0 &#8222;Transsexualit\u00e4t&#8220; wird dann, das wird voraussichtlich 2017 sein, nicht mehr existieren. Schon alleine deshalb _m\u00fcssen_ wir weg von diesen alten Bildern und diesen alten Diskussionen. Wir, als Betroffenengruppen, k\u00f6nnen doch schlecht der medizinischen Entwicklung hinterher hinken? Wir haben seit Jahrzehnten genau diese Entwicklung (ein-)gefordert? Und nun wollen wir selbst das Rad zur\u00fcck drehen, aus vorauseilendem Gehorsam, es k\u00f6nnten ja vielleicht dann Personen Leistungen w\u00fcnschen, die dazu nicht &#8222;berechtigt&#8220; sein k\u00f6nnten? Nein nein, so kann das nicht funktionieren. Ich bin hier ganz klar f\u00fcr einen respektvollen und wertsch\u00e4tzenden Umgang mit den Hilfe suchenden Personen, egal wie und als was sie sich selbst bezeichnen oder definieren. Wer es ohne Leiden anstrebt, der_die soll zumindest die M\u00f6glichkeit dazu bekommen die angestrebten Ziele zu erreichen, muss aber dann auch selbst daf\u00fcr aufkommen. Und wer leidet, dem _muss_ ohne Frage geholfen werden, mit allen Mitteln, die zur Verf\u00fcgung stehen und aus Mitteln der Solidargemeinschaft, denn genau daf\u00fcr ist sie da.<\/p>\n<p>Ich gebe v\u00f6llig offen zu, dass es hier ein Spannungsfeld zwischen \u00e4rztlicher Behandlung und den Kostentr\u00e4gern gibt. Doch ich pl\u00e4diere sehr daf\u00fcr, das wir dies erstens in der Diskussion klar voneinander trennen und das wir zweitens Kategorisierungen, insbesondere in der Form einer Fremdzuschreibung oder Bewertung, wo immer es irgendwie m\u00f6glich ist vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider liest man immer wieder, vor allem innerhalb der Trans*-Communities selbst, viel von vermeintlichen Kategorien von Trans* &#8211; da ist von Transsexualit\u00e4t, Transident\u00e4t, Cross-Dresser, Transvestit, DRAG etc. die Rede. Doch oft geschieht dies mit einer recht eindeutig mitschwingenden Wertung und vor allem auch Abwertung. 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