{"id":399,"date":"2015-12-02T00:47:00","date_gmt":"2015-12-01T23:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nf.dpin.de\/?p=399"},"modified":"2015-12-02T00:47:00","modified_gmt":"2015-12-01T23:47:00","slug":"ansprache-transaktiv-22-august-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/ansprache-transaktiv-22-august-2015\/","title":{"rendered":"Ansprache Trans*Aktiv, 22. August 2015"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Jahr war, so hoffe ich, ein Gro\u00dfes f\u00fcr die Trans*Bewegung in Deutschland. Mit dem dritten Trans*Aktiv Treffen im Waldschl\u00f6sschen bei G\u00f6ttingen im August 2015 erf\u00fcllte sich die Vision einer fast vierj\u00e4hrigen Vorbereitung. Mit der Gr\u00fcndung des ersten von breiter Zustimmung getragenen Trans*-Verbandes in Deutschland bekommt die Trans*-Gemeinschaft eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft, um ihren rechtm\u00e4\u00dfigen Platz am Tisch der Gesellschaft einzufordern.<\/p>\n<p>Wer sich mit Trans* besch\u00e4ftigt wei\u00df, wie zersplittert unsere Gemeinschaft oft ist, tief gespalten und Zerrissen von erbittert gef\u00fchrten Diskussionen, leider all zu oft um Nichtigkeiten, verglichen mit dem Gro\u00dfen Ganzen. Wir wussten vor dem diesj\u00e4hrigen Treffen sehr genau, was auf dem Spiel stand. Einige Teilnehmer_innen reisten zum dritten mal an, zum dritten Jahr in Folge und sagten bereits im Vorfeld, wenn es dieses Jahr wieder nicht klappen w\u00fcrde, dann w\u00fcrden sie nicht ein viertes mal kommen. Der Druck war gro\u00df.<\/p>\n<p>Dennoch wollte das Koordinationsteam den Erfolgsdruck nicht selbst weitergeben, keinen Druck auf die Versammlung aus\u00fcben. Wenn es nicht sein sollte, nun denn, dann m\u00fcsste man es eben, schweren Herzens, ein viertes mal versuchen. Dennoch wollten wir nichts unversucht lassen, um die Bedeutung dieses Wochenendes zu unterstreichen und aufrufen, kleinliche Streitigkeiten zum Wohle aller vielleicht einmal ruhen zu lassen.<\/p>\n<p>Zur Er\u00f6ffnung des Wochenendes am Freitag Abend 21.8. verlas ich folgenden Text von mir (wer die Reden von Lana kennt, wird ein oder zwei Ideen von ihr darin wiedererkennen &#8211; Lana, ich hoffe es ist in Deinem Sinne und Du kannst es mir nachsehen \ud83d\ude42<\/p>\n<blockquote><p>Wer bin ich?<\/p>\n<p>Was bin ich?<\/p>\n<p>Wo geh\u00f6re ich hin?<\/p>\n<p>Was ist mein Ziel, meine Aufgabe oder meine Bestimmung im Leben?<\/p>\n<p>Dies sind die wohl gr\u00f6\u00dften Fragen, denen sich jeder Mensch in seinem Leben irgendwann einmal stellen muss.<\/p>\n<p>Auf keine davon gibt es nur die eine, eindeutige oder gar richtige Antwort.<\/p>\n<p>Und keine von ihnen l\u00e4sst sich v\u00f6llig ohne die anderen beantworten.<\/p>\n<p>Wir hier in diesem Raum geh\u00f6ren einer ganz besonderen Gruppe von Menschen an.<\/p>\n<p>Etwas tief in uns hat uns sehr unmissverst\u00e4ndlich zu verstehen gegeben,<br \/>\ndass *wir* anders sind.<\/p>\n<p>Anders zu sein, ist eine Herausforderung &#8211; es ist eine gro\u00dfe Aufgabe<br \/>\nund zuweilen auch eine gro\u00dfe B\u00fcrde.<\/p>\n<p>Anders zu sein hei\u00dft, sich kaum orientieren zu k\u00f6nnen und, wenn \u00fcberhaupt,<br \/>\nnur wenige Vorbilder zu finden.<\/p>\n<p>Wo andere sich einf\u00fcgen und einpassen, stechen die, die anders sind, heraus und fallen auf.<\/p>\n<p>Anders zu sein sorgt f\u00fcr Konflikte &#8211; mit sich selbst und auch mit anderen.<\/p>\n<p>Anders zu sein f\u00fchrt zu Problemen, die sonst niemand zu haben scheint.<\/p>\n<p>Hingegen der Norm zu entsprechen, erscheint so viel einfacher!<\/p>\n<p>Doch &#8222;der Norm&#8220; zu entsprechen&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Normal&#8220; zu sein?<\/p>\n<p>Was ist denn schon dieses &#8222;normal&#8220;?<\/p>\n<p>Die Norm, das Normale, das ist die Grundlage von allem Anderssein.<\/p>\n<p>Denn &#8222;anders&#8220; ist immer ein Vergleich &#8211; ein Vergleich mit eben dieser Norm.<\/p>\n<p>Wir vergleichen uns selbst st\u00e4ndig damit &#8211; und werden damit verglichen.<\/p>\n<p>Nicht der Norm zu entsprechen, \u00fcbt Druck aus.<\/p>\n<p>Druck auf die, die ihr nicht entsprechen, damit sie sich der Norm anpassen.<\/p>\n<p>Aber auch Druck auf alle weiteren um sie herum, weil ihre Normen, ihre Normalit\u00e4t, durch das Anderssein der Anderen in Frage gestellt wird.<\/p>\n<p>Wird der Druck zu gro\u00df, dann kann es zum Ausbruch kommen, zur Eruption, zur gewaltsamen Entladung.<\/p>\n<p>Diese Gewalt kennt dann nur eine Richtung.<\/p>\n<p>Sie ist immer nur gegen die gerichtet, die anders sind.<\/p>\n<p>Die &#8222;Normalen&#8220; richten ihre Gewalt gegen die, die anders sind und geben ihnen damit unmissverst\u00e4ndlich zu verstehen, wie absonderlich, unnormal und falsch sie in ihren Augen sind. Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung sind die Folge.<\/p>\n<p>Doch auch die, die anders sind, \u00fcben selbst viel zu oft Gewalt aus &#8211; sie richten sie gegen sich selbst und hadern mit ihrem Sein, dass ihnen tagt\u00e4glich als absonderlich, unnormal und falsch vor Augen gef\u00fchrt wird. Einige \u00fcberleben diesen Konflikt nicht und viele mehr leiden darunter.<\/p>\n<p>Doch was ist denn schon &#8222;normal&#8220;?<\/p>\n<p>Wer definiert &#8222;normal&#8220;?<\/p>\n<p>Normal ist offenbar etwas, dass meistens andere f\u00fcr uns definieren.<\/p>\n<p>Durch ihre Definition von &#8222;normal&#8220; erzeugen sie jenen Druck,<br \/>\nder schlussendlich zu Gewalt werden kann.<\/p>\n<p>Wir, die wir heute hier sind, haben aus unserem Anderssein etwas ganz besonderes gemacht.<\/p>\n<p>Wir haben unsere Probleme und Konflikte auf ganz pers\u00f6nliche Art gemeistert.<\/p>\n<p>Wir haben damit eine jener gro\u00dfen Fragen des Lebens mit gro\u00dfer Gewissheit und Selbstsicherheit beantwortet: Wer bin ich?<\/p>\n<p>Jede Person hier im Raum, davon bin ich \u00fcberzeugt, wei\u00df heute ganz genau, wer sie ist.<\/p>\n<p>Dies ist eine Offenbarung!<\/p>\n<p>Sie wird nicht jedem Menschen zuteil &#8211; noch ein Grund mehr, auch ein wenig stolz auf sich zu sein<\/p>\n<p>Wir haben damit aber auch unser jeweils eigenes und ganz pers\u00f6nliches &#8222;normal&#8220; geschaffen.<\/p>\n<p>Wir haben uns damit, zumindest ein gro\u00dfes St\u00fcck weit, von dem normativen Druck der anderen befreit.<\/p>\n<p>In unserem eigenen Normal k\u00f6nnen wir gar nicht mehr &#8222;anders&#8220; sein.<\/p>\n<p>Wir haben unser pers\u00f6nliches Anderssein gewisserma\u00dfen transzendiert &#8211; das, was uns &#8222;anders&#8220; erscheinen lie\u00df, wurde f\u00fcr uns zu einem identit\u00e4tsstiftenden Moment.<\/p>\n<p>Ich sehe hier und jetzt eine gro\u00dfe Runde gefestigter und selbstbestimmter Identit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Es ist eine wunderbar bunte Runde, voller Unterschiede.<\/p>\n<p>Kein Mensch und keine Pers\u00f6nlichkeit gleicht der anderen.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es ein starkes verbindendes Element zwischen uns allen.<\/p>\n<p>Denn warum sonst w\u00e4ren wir heute gemeinsam hier?<\/p>\n<p>Jeder Versuch einer Benennung, entweder f\u00fcr alle gemeinsam oder individuell, ist bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt &#8211; wir kennen das aus endlos scheinenden Begriffsdebatten.<\/p>\n<p>Denn w\u00e4re eine Benennung nicht wieder nur der Versuch einer erneuten Normierung?<\/p>\n<p>Die Abgrenzung und damit auch Ausgrenzung &#8222;dieser&#8220; von &#8222;jenen&#8220;?<\/p>\n<p>Und damit das erneute Schaffen neuer Kategorien, eines neuen &#8222;Normal&#8220;, mit genau den Folgen, denen wir gerade eben erst entkommen waren?<\/p>\n<p>Indem wir hier und heute zusammen gekommen sind, vermitteln wir bereits zumindest eine ganz klare Botschaft &#8211; es gibt ein &#8222;wir&#8220;.<\/p>\n<p>Es gibt eine Gemeinsamkeit, wie auch immer wir sie benennen wollen.<\/p>\n<p>Ich glaube, wir sind eine Gruppe &#8211; mit einer ganz besonderen Gemeinsamkeit,<\/p>\n<p>die fast keine andere mit uns gemeinsam hat &#8211; wir \u00fcberwinden alle, wirklich *alle* Grenzen.<\/p>\n<p>Uns gibt es auf jedem Kontinent der Erde, in jeder Region, in jedem Land.<\/p>\n<p>Wir sprechen jede Sprache.<\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren allen Ethnien an.<\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren allen Religionen an.<\/p>\n<p>Wir haben jede Hautfarbe.<\/p>\n<p>Wir haben alle Berufe und jedes Amt.<\/p>\n<p>Wir sind Freunde, Verwandte, Eltern, Kinder.<\/p>\n<p>Wir sind schwul, lesbisch, bi und was es sonst noch alles auf dem Regenbogen gibt.<\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren allen Minderheiten und allen Mehrheiten an.<\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren zu allen sozialen Schichten.<\/p>\n<p>Und, praktisch per Definition, haben wir jedes Geschlecht.<\/p>\n<p>Wie kaum eine andere Gruppe, sind wir ein Teil, der Teil von allen ist!<\/p>\n<p>Also lasst uns unser Anderssein als Chance begreifen,<\/p>\n<p>als etwas Verbindendes, nicht als etwas Trennendes.<\/p>\n<p>Lasst uns gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass wir dieses Geschenk weitergeben k\u00f6nnen &#8211; an unsere Gruppen, an viele weitere Gruppen, an alle Menschen.<\/p>\n<p>Aber vor allem an alle Trans*-Menschen dort drau\u00dfen, die unsere Hilfe brauchen, um ihr eigenes ganz pers\u00f6nliches &#8222;normal&#8220; zu finden.<\/p>\n<p>Damit sie alle beginnen zu sehen, was wir sehen:<\/p>\n<p>Anders zu sein liegt im Auge des Betrachters<br \/>\nund seine Akzeptanz &#8211; beginnt bei jedem selbst.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der 23.8.2015 ist Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir schreiben sie gerade, in diese Moment fort. Das Wochenende war unglaublich intensiv, Diskussionen und Arbeit bis mitten in die Nacht, Freitag und Samstag. Am Sonntag, nach dem Mittagessen, fand dann endlich die Gr\u00fcndungsversammlung mit Vorstandswahl statt. Am 23.8.2015 um 15:45Uhr war es geschafft, der &#8222;Bundesverband Trans* e.V.i.G.&#8220; war gegr\u00fcndet!<\/p>\n<p>F\u00fcr viele, vor allem f\u00fcr all jene, die bereits so lange Jahre mit dem Thema Trans* aktivistisch aktiv sind, war dies ein ganz besonderer und emotionaler Moment. Im Stress der letzten beiden Tage war keine Zeit zur Reflektion, zum Innehalten, zum Vergegenw\u00e4rtigen des Augenblicks. Daher hatte ich Annette G\u00fcldenring beim Mittagessen noch gebeten, sollten wir es am Nachmittag wirklich schaffen, mit allen gemeinsam kurz inne zu halten und kurz ein paar Worte zu sagen. Annette ist bereits seit den 1980 Jahren trans*aktivistisch t\u00e4tig und hat eine sehr warmherzige und ruhige Art. Ich war mir sicher, sie w\u00fcrde die richtigen Worte finden, um den Moment zu w\u00fcrdigen. Und das tat sie, ein Textauszug aus einem Aufsatz, den sie in dem <a href=\"http:\/\/nf.dpin.de\/trans\/buecher-literatur\/\">Buch<\/a> &#8222;Transsexualit\u00e4t \u2013 Transidentit\u00e4t, Begutachtung, Begleitung, Therapie&#8220; von Udo Rauchfleisch ver\u00f6ffentlicht hatte:<\/p>\n<blockquote><p>Eine Szene aus dem Jahre 1979, die ich in Hamburg selbst miterlebt habe,<br \/>\nmag verdeutlichen, wie traurig die Situation f\u00fcr transsexuelle Menschen<br \/>\ndamals war:<\/p>\n<p>Ein nebliger Novembertag. Vor einem Wohnblock in Hamburg Eimsb\u00fcttel<br \/>\ntreffen sich acht M\u00e4nner in grauen Kurzm\u00e4nteln mit hoch geschlagenen<br \/>\nKr\u00e4gen. H\u00fcte gegen die K\u00e4lte, kleine Handkoffer als Gep\u00e4ck. Die Szene<br \/>\nerinnert an einen Krimi, hat Geruch von Illegalit\u00e4t, von Verbotenem. Die<br \/>\nProtagonisten schauen sich verstohlen um aus Angst, gesehen, entdeckt zu<br \/>\nwerden.<\/p>\n<p>Die Fallt\u00fcr einer Souterrainwohnung wird hochgeklappt. Die M\u00e4nner<br \/>\nsteigen in den unterirdischen Raum hinab, nehmen um einen Tisch herum<br \/>\nPlatz. Gesprochen wird kaum, jeder kennt seine Rolle, die Abl\u00e4ufe sind<br \/>\nstreng ritualisiert. Einer nach dem anderen huscht aufs WC, in den Raum<br \/>\nmit dem Schl\u00fcssel, in den Verschlag f\u00fcr Verbotenes, f\u00fcr die geheime<br \/>\nVerwandlung. In den Handkoffern befinden sich Kittelsch\u00fcrzen, graue<br \/>\nPer\u00fccken, ein Lippenstift, etwas Parf\u00fcm. Jeder Mann mildert mit der<br \/>\nKleidung sein psychisches Leiden, &#8222;im falschen K\u00f6rper zu stecken&#8220;, und<br \/>\ndann treffen sie wieder am Tisch zusammen. Ihre vorher \u00e4ngstlichen Augen<br \/>\nwirken nun entspannter, das ein oder andere Gesicht strahlt zart als<br \/>\n&#8222;Rita&#8220;, &#8222;Dietlinde&#8220;, &#8222;Johanna&#8220;, &#8222;Paula&#8220;.<\/p>\n<p>Aus den Taschen holen sie etwas Schnaps, eine schlanke Zigarette und<br \/>\nsitzen zusammen f\u00fcr einen Lebensmoment als Frauen. Einmal im Monat. Sie<br \/>\nerz\u00e4hlen von zu Hause, von den Kindern, der Gattin und von den<br \/>\nVerstecken auf den Dachb\u00f6den, wo sich in verriegelten Kisten ihre<br \/>\nKleidungssch\u00e4tze befinden, die niemals jemand finden darf.<\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend Annette diesen Text vorlas, war es, in dem zuvor so gesch\u00e4ftigen Raum, v\u00f6llig still. \u00dcber 60 Menschen wurde gewahr, was hier gerade passierte. Tr\u00e4nen standen in so manchem Auge. Die Anspannung der letzten Tage brach sich Bahn und wir lagen uns anschlie\u00dfend weinend in den Armen. Gut 35 Jahre nach diesen so bitter traurigen Momenten in Hamburg Eimsb\u00fcttel, gibt es nun endlich eine Vertretung f\u00fcr Menschen wie sie. Einen Anwalt f\u00fcr Ihre Sorgen und N\u00f6te. Einen Repr\u00e4sentanten f\u00fcr ihre Anliegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Jahr war, so hoffe ich, ein Gro\u00dfes f\u00fcr die Trans*Bewegung in Deutschland. Mit dem dritten Trans*Aktiv Treffen im Waldschl\u00f6sschen bei G\u00f6ttingen im August 2015 erf\u00fcllte sich die Vision einer fast vierj\u00e4hrigen Vorbereitung. 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