{"id":483,"date":"2013-12-12T14:05:00","date_gmt":"2013-12-12T13:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nf.dpin.de\/selbstzweifel-transsexueller-oder-wie-kann-ich-mir-_sicher_-sein\/"},"modified":"2013-12-12T14:05:00","modified_gmt":"2013-12-12T13:05:00","slug":"selbstzweifel-transsexueller-oder-wie-kann-ich-mir-_sicher_-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/selbstzweifel-transsexueller-oder-wie-kann-ich-mir-_sicher_-sein\/","title":{"rendered":"Selbstzweifel Transsexueller &#8211; Oder, wie kann ich mir _sicher_ sein?"},"content":{"rendered":"<p>Nachfolgender Beitrag von mir entstand im Rahmen einer <a href=\"http:\/\/www.crossdresser-forum.de\/phpBB3\/viewtopic.php?f=16&amp;t=7488&amp;p=84897\" target=\"_blank\">Foren Diskussion<\/a>. Es ging um die Frage, ob man sich als Transsexuelle(r) wirklich sicher sein kann bzw. welche Bedeutung Selbstzweifel haben k\u00f6nnten. Ich denke, alle Transgender, und Transsexuelle im Besonderen, werden diese Momente haben, an denen sie an sich selbst, ihrem Selbstbild und der Welt zweifeln und daran fast verzweifeln.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht schwer nachzuvollziehen, denn wir kennen uns ja in unserer &#8222;normalen&#8220; Rolle seit mehr oder weniger vielen Jahren. Selbst wenn wir uns sicher sind, dass etwas in uns nicht stimmt, so ist es dennoch extrem schwer zu bewerten, wie schwerwiegend dies wirklich ist. Das ist das, was man landl\u00e4ufig als den ber\u00fchmten &#8222;Leidensdruck&#8220; beschreibt.<br \/>\nWie sehr leidest Du darunter, dass Du nicht so leben kannst, wie Du es als richtig empfinden w\u00fcrdest?<\/p>\n<p>Denn da sollte man sich sicherlich nichts vormachen &#8211; den TS Weg g\u00e4nzlich zu beschreiten bedeutet, sein bisheriges Leben weitgehend \u00fcber Board zu werfen. In den wenigsten F\u00e4llen geht das ohne gr\u00f6\u00dfere Br\u00fcche ab. Auch wird die Zeit danach kein Zuckerschlecken. Selbst wenn man nur wenig als TS erkennbar ist oder sein wird, so reicht es dennoch f\u00fcr mehr oder weniger starkes Mobbing oder Probleme im Alltag &#8211; P\u00f6beleien oder mit argem Pech auch gewaltt\u00e4tige \u00dcbergriffe. Auch mit\/im Job wird es in der Regel problematisch. Muss alles nicht sein, aber damit rechnen sollte man.<\/p>\n<p>Und dann fragt man sich ganz zwangsl\u00e4ufig, welches Leid ist wohl das Gr\u00f6\u00dfere?<br \/>\nDas Jetzige oder jenes, welches man erleben wird, wenn man den Weg zu Ende geht?<\/p>\n<p>Daher ist auch einer der Grunds\u00e4tze bei der begleitenden Therapie, nach alternativen L\u00f6sungen zu suchen. Der TS Weg ist und kann nur der letzte Ausweg sein, wenn wirklich keine andere M\u00f6glichkeit besteht und das akute Leiden existenzbedrohend ist und nur so abgewendet werden kann. (&#8222;existenzbedrohend&#8220; muss dabei aber nicht notwendigerweise gleich Suizidgefahr bedeuten. Es kann auch soetwas sein, wie das man in seiner normalen Rolle nicht mehr &#8222;funktioniert&#8220;, normale soziale Beziehungen nicht aufrecht erhalten werden k\u00f6nnen oder bspw. der Alltag nicht mehr bew\u00e4ltigt werden kann etc.).<\/p>\n<p>Bist Du schon ge-outet? (Bl\u00f6des Wort. Gibt es da keinen sinnvollen Deutschen Begriff?)<br \/>\nKomplett, also auch gegen\u00fcber der Familie? Freunden? Arbeitskollegen? Wenn nein, nimm&#8216; Dir etwas Zeit und \u00fcberlege Dir ganz genau, wie dies wohl bei den einzelnen Personen ablaufen k\u00f6nnte &#8211; Du kennst sie ja. Und denke daran, dass es wider Erwarten schief gehen kann. Wie w\u00fcrdest Du damit umgehen? K\u00e4mst Du damit zurecht, abgewiesen oder sprichw\u00f6rtlich versto\u00dfen zu werden? Deswegen Deinen Job zu verlieren oder nur noch mit gr\u00f6\u00dften M\u00fchen und Abstrichen \u00fcberhaupt einen zu bekommen?<\/p>\n<p>Ich habe einige TS mittlerweile kennenlernen d\u00fcrfen und die waren alle so weit. F\u00fcr sie war es so, wie es vorher war, nicht mehr auszuhalten und sie h\u00e4tten, schweren Herzens, alles eher ertragen, als weiter &#8222;falsch&#8220; zu leben.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist dies eine der zentralen Fragen, wenn nicht sogar *die* zentrale Frage: Welches Leid ist f\u00fcr die eigene Person schlimmer? Wie hoch ist der Druck? Erst wenn es wirklich gar keine Aussicht gibt, ein halbwegs normales Leben in der urspr\u00fcnglichen Rolle zu leben, sollte man diesen Weg tats\u00e4chlich in Erw\u00e4gung ziehen. TS ist nicht das Sahneh\u00e4ubchen auf die bestehende Existenz. Keine Erweiterung zum Besseren. Es ist vielmehr die Dekonstruktion des Status-Quo zur Rekonstruktion von etwas fast g\u00e4nzlich Neuem.<\/p>\n<p>Etwas, was mich auch die ganze Zeit besch\u00e4ftigt ist die Frage, was f\u00fcr mich die wirklich qualitative Ver\u00e4nderung w\u00e4re? Vieles von dem, was auf dem TS Weg liegt, kann ich, wenn ich ehrlich zu mir bin, auch so schon bzw. kann jeder andere auch. Und w\u00e4hrend des Alltagstests w\u00e4re man dazu sogar gewisserma\u00dfen gezwungen. Selbst das F\u00fchren des neuen Vornamens ist ohne Formalien in den meisten F\u00e4llen m\u00f6glich. Das einzige, was man nur schlecht bekommt, sind Hormone. Also was hindert uns daran, einen drastisch feminineren (oder f\u00fcr Transm\u00e4nner: maskulineren) Weg einzuschlagen? Ein Gutachten von einem Psychologen? Der kann uns eh nicht sagen, was wir sind oder nicht sind. Das m\u00fcssen wir ganz alleine selbst herausfinden. Die offizielle Vornamens\u00e4nderung? F\u00fcr erstaunlich Vieles gar nicht notwendig &#8211; Arbeitgeber, Schule, Uni, Krankenversicherung etc. stellen auf Verlangen den Vornamen um. Und bevor es Einspr\u00fcche gibt: Ja, einen Anspruch hat man dann noch nicht darauf. Aber die meisten Institutionen lassen da durchaus mit sich reden, wenn man ihnen sachlich erkl\u00e4rt, dass man sich als TS f\u00fchlt und dies wirklich so haben m\u00f6chte. Haben wir hier in der SHG diverse Beispiele. Einzig amtliche Ausweise und F\u00fchrerschein liefen noch auf den alten Namen.<\/p>\n<p>Es h\u00e4lt einen also nicht sonderlich viel. Warum tut man es dann nicht? Was h\u00e4lt einen wirklich? Und genau *dies* sind, denke ich, die eigentlichen Wurzeln des Zweifelns. Erst wenn man darauf eine eindeutige und vor sich selbst glaubw\u00fcrdige Antwort hat, dann sollte man es wirklich angehen. Und diese Antworten muss man sich selbst geben. Es ist zun\u00e4chst v\u00f6llig unerheblich, was Dritte dazu sagen oder meinen. Sie werden Dir h\u00f6chstens helfen k\u00f6nnen, eine Antwort zu finden, aber sie k\u00f6nnen und sollten Dir diese keinesfalls vorgeben. Das ist \u00e4hnlich zum begleitenden Therapeut, der eben &#8222;nur&#8220; begleitet und unterst\u00fctzt, aber keine ja\/nein Diagnose stellt und stellen kann. Er wird nur unter Umst\u00e4nden anhand der ausbleibenden Antworten feststellen, dass entweder der Leidensdruck nicht gro\u00df genug oder die Ursache wom\u00f6glich doch woanders, als in TS begr\u00fcndet sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Was mich h\u00e4lt ist, gebe ich offen zu, dass ich die Hosen gestrichen voll vor Angst habe, was alles schief gehen k\u00f6nnte. Das betrifft praktisch ausschlie\u00dflich mein Umfeld &#8211; \u00d6ffentlichkeit (z.B. in der Stadt, wem mal &#8222;Schwuchtel&#8220; von einer Gruppe Halbstarker nachgebr\u00fcllt wurde, wird das verstehen), mein n\u00e4heres Umfeld mit Freunden und Kollegen, aber vor allem die Familie. So wie ich jetzt bin, ist es zwar f\u00fcr mich nicht sch\u00f6n, aber ich bin akzeptiert. W\u00fcrde es danach jemals wieder so sein? Und wenn nicht, habe ich dann nicht versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben und indem ich hoffte ein Problem zu l\u00f6sen, dabei viele neue geschaffen?<\/p>\n<p>Nuja&#8230; Obiges gilt eher f\u00fcr die noch Wankelm\u00fctigen und Unentschlossenen.<br \/>\nEs gibt auch jene, das sind vor allem Typ-1 TS, die felsenfest sicher sind und f\u00fcr die es nie einen Zweifel sondern h\u00f6chstens etwas Angst vor der Zukunft gab. Es gibt auch jene, f\u00fcr die alles super glatt abl\u00e4uft, beneidenswert &#8211; keine Probleme beim Outing, keine Probleme im Job\/Uni\/Schule, Familie akzeptiert die neue Tochter \/ den neuen Sohn, kein Mobbing, &#8222;stealth mode&#8220; also perfektes Passing (gerade gestern eine solche Transfrau getroffen &#8211; meine G\u00fcte war ich neidisch, aber auch kein Wunder, denn sie hat sich mit 15 ge-outet, d.h. sie hat die Folgen der Pubert\u00e4t weitgehend unterdr\u00fccken k\u00f6nnen) &#8211; alles Bestens.<br \/>\nSo kann es gehen. Doch damit sollte man, denke ich, keinesfalls rechnen.<br \/>\nRechne mit dem Schlimmsten und alles Gute ist eine positive \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Mittwoch habe ich meinen ersten Termin beim Psychologen. Ich wei\u00df recht genau, welche &#8222;Kn\u00f6pfe&#8220; ich dr\u00fccken m\u00fcsste, um von ihm eine Indikation oder Gutachten zu bekommen. Das habe ich aber nicht vor, sondern ich werde so offen und ehrlich wie m\u00f6glich mit ihm sein, ihm also auch von meinen Zweifeln erz\u00e4hlen. Ich hoffe das geht mit ihm, denn das scheint leider nicht selbstverst\u00e4ndlich zu sein, dass Psychologen beim Thema TS ehrlich Interesse zeigen und wirklich helfen wollen. Ich habe unglaubliche Angst, das Falsche zu tun. Ich wei\u00df aber auch, dass es so wie es jetzt ist, auch nicht weiter gehen kann. Eine innere Zerrissenheit, deren Spannung st\u00e4ndig zunimmt. Wie sich aufschaukelnde Wellen, den einen Tag ist alles ganz OK, den n\u00e4chsten Tag wieder mehr, dann wieder OK, dann noch mehr etc. Wie ein Karussell, welches sich immer schneller zu drehen beginnt. Und das produziert mein Leiden. Ich kann mich kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren. Seit Jahren dreht sich mein Denken um diese eine Frage. Und es nimmt zu, es nimmt mich ein. Ich habe mal ein Zitat einer Transfrau aus den USA auf die Frage gelesen, was denn wohl das beste sei, nachdem sie ihre Transition abgeschlossen hatte: Ich denke nicht mehr \u00fcber Geschlecht nach. Aus meiner Perspektive ein g\u00f6ttliches Geschenk. Was g\u00e4be ich daf\u00fcr, wenn dieses Gr\u00fcbeln endlich aufh\u00f6rte!<\/p>\n<p>[ In dem Forums-Thread wurde auch die Frage angesprochen, woher es k\u00e4me, dass manche TS andere Sichtweisen als nicht echt oder &#8222;minderwertig&#8220; abqualifizieren. ]<\/p>\n<p>Und um nochmal auf die Frage nach &#8222;minderwertig&#8220; zur\u00fcckzukommen&#8230; niemand ist &#8222;minderwertig&#8220;, weniger leidend oder mehr hilfsbed\u00fcrftig, nur weil man nicht in ein bekanntes Schema passt. Wenn die endlosen Diskussionen \u00fcber Geschlechtsidentit\u00e4t einen eines gelehrt haben, dann dies, dass es eine h\u00f6chst individuelle Angelegenheit ist. Wer hier versucht zu pauschalisieren, kann nur \u00fcberwiegend falsch liegen, da man damit der gro\u00dfen Mehrheit Unrecht tut. Alleine hier im Forum tummeln sich soviele Beispiele f\u00fcr die unterschiedlichsten Auffassungen und Lebensgestaltungen. Und (fast) alle sind gleich valide. Es gibt f\u00fcr mich nur eine kleine Einschr\u00e4nkung, n\u00e4mlich f\u00fcr jene, die sich noch nicht selbst gefunden haben. Doch auch diesen sollte man Verst\u00e4ndnis entgegen bringen und ihnen helfen, sich selbst zu finden, statt ihnen wom\u00f6glich falsche Muster \u00fcberzuhelfen. &#8222;Minderwertig&#8220;? Nein. Dies ist keine Frage der Wertigkeit. Anders? Ja! Mit Respekt und auch etwas Neid k\u00f6nnen wir jene betrachten, die nicht mit ihrem Schicksal hadern und die eine hinreichende Klarheit erreicht haben. Und wir w\u00fcnschen ihnen alles erdenklich Gute auf diesem Weg! Mit Interesse kann man diesen Weg verfolgen, sich bei Erfolgen mit freuen und bei Fehlschl\u00e4gen zur Seite stehen. Doch wir sollten uns davor h\u00fcten, blind den ausgetretenen Pfaden zu folgen, ohne selbst die Karte gelesen zu haben.<\/p>\n<p>Ach herrjeh, jetzt habe ich die Ursprungsfrage v\u00f6llig aus den Augen verloren: Kann man sich sicher sein? Geht das \u00fcberhaupt?<br \/>\nIch glaube das ist extrem schwierig, also sowohl die Frage zu beantworten als auch diese Sicherheit zu haben. Letztenendes ist es eine bewusste Willensentscheidung, diesen Weg zu gehen. Und wie bei jeder solchen Entscheidung h\u00e4tte man sich auch anders entscheiden k\u00f6nnen &#8211; Folgen jetzt einmal au\u00dfer Acht gelassen. Es w\u00e4re daher, denke ich, h\u00f6chst erstaunlich, wenn man sich nicht irgendwann die Frage stellen w\u00fcrde, wie w\u00e4re es wohl weiter gegangen, wenn ich mich anders entschieden h\u00e4tte? Besonders Krisen, die vielleicht auf dem Weg liegen, werden diese Frage aufwerfen. Kann man sich jemals sicher sein? Es gibt wohl solche, die es sind. Doch f\u00fcr viele bleibt es eine Abw\u00e4gung und doch noch eine latente Unsicherheit. Meist \u00fcberwiegt wohl das Positive die Zweifel, sodass unter dem Strich eine gesteigerte Lebensqualit\u00e4t erreicht wird. Aber immer klappt das auch nicht. Eine Aktivistin einer SHG, wenn ich mich recht erinnere aus dem Ruhrgebiet, hat den Weg vor, zur\u00fcck und wieder vor hinter sich, also MzF, dann unsicher geworden, alles wieder zur\u00fcck FzM, auch nicht gl\u00fccklich geworden und lebt jetzt doch wieder \u00fcberwiegend als Frau. Dazu kann man jetzt stehen wie man will, aber auch dies gibt es also ganz offenbar. Eine doch erhebliche Menge sagen, dass es nach der Transition zwar besser ist, aber keinesfalls ausnahmslos rosig und die Frage, ob das denn alles so richtig war, doch immer mal wieder auftaucht.<br \/>\nAlso sicher? So richtig ausnahmslos sicher? V\u00f6llig ohne wenn und aber oder die leisesten Zweifel?<\/p>\n<p>Ich glaube das sind nur ganz wenige. Einige schreiben ihre eigenen Probleme und Zweifel auch lieber anderen zu &#8211; &#8222;die Gesellschaft ist schuld&#8220;, der Arbeitgeber, die Freunde, der P\u00f6bel. Irgendjemand findet sich immer, dem die Schuld in die Schuhe geschoben werden kann, bevor man sich selbst eingesteht, dass es vielleicht doch ein Fehler war und man sich Dinge davon versprochen hat, die so nicht eingetreten sind. Ein Beispiel hatten wir dazu auch in der SHG, eine Transfrau die recht offen meinte, als Frau sei das Leben grunds\u00e4tzlicher einfacher, man bek\u00e4me alles nachgetragen und man m\u00fcsse nur sexy genug sein und alles fl\u00f6ge einem zu. Sie hat es in der Tat geschafft, Psychologen und Gutachter zu \u00fcberzeugen, bekam alle Ma\u00dfnahmen bewilligt, ist aber heute immernoch genauso arbeitslos und einsam wie zuvor. Ob sie nun Zweifel hat? Recht sicher. Ob sie an ihrer Entscheidung zweifelt? Vielleicht. Vielleicht schiebt sie es aber auch auf die Gesellschaft, die sie einfach nicht akzeptieren will &#8211; das ist sicherlich bequemer. Das m\u00f6chte ich jetzt keinesfalls pauschal unterstellen, es ist nur ein Beispiel, wie so etwas leicht ablaufen k\u00f6nnte. Die SHG Leiterin sagt immer wieder gerne &#8222;TS braucht kein Mensch!&#8220;. Und ich denke sie hat Recht. Es ist ganz sicher nichts erstrebenswertes. Es ist nur eine bittere und unabdingbare Notwendigkeit f\u00fcr die Betroffenen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgender Beitrag von mir entstand im Rahmen einer Foren Diskussion. Es ging um die Frage, ob man sich als Transsexuelle(r) wirklich sicher sein kann bzw. welche Bedeutung Selbstzweifel haben k\u00f6nnten. Ich denke, alle Transgender, und Transsexuelle im Besonderen, werden diese Momente haben, an denen sie an sich selbst, ihrem Selbstbild und der Welt zweifeln und daran fast verzweifeln. Es ist&#8230; <a href=\"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/selbstzweifel-transsexueller-oder-wie-kann-ich-mir-_sicher_-sein\/\">Read more &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,6],"tags":[],"class_list":["post-483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-trans"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=483"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}