{"id":807,"date":"2016-08-10T23:14:23","date_gmt":"2016-08-10T21:14:23","guid":{"rendered":"http:\/\/nf.dpin.de\/?p=807"},"modified":"2016-08-10T23:14:23","modified_gmt":"2016-08-10T21:14:23","slug":"warum-freie-software-open-source-und-liberale-lizenzen-so-wichtig-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpin.de\/nf\/warum-freie-software-open-source-und-liberale-lizenzen-so-wichtig-sind\/","title":{"rendered":"Warum freie Software, Open Source und liberale Lizenzen so wichtig sind"},"content":{"rendered":"<p>Zun\u00e4chst zum Thema der Qualit\u00e4t von OpenSource bzw. freier Software. Es ist mitnichten so, dass kommerzielle Softwareanbieter per-se die bessere Software machen. Sie legen auf andere Dinge Wert, als freie Software, das ist richtig, doch das macht sie zun\u00e4chst nicht besser. Auch ist eine weite Verbreitung nicht sofort ein Qualit\u00e4tsmerkmal. Vor allem aber ist der Preis kein Merkmal f\u00fcr Qualit\u00e4t. Auch sagt ein Nutzungspreis einer Software nichts \u00fcber die Bef\u00e4higung der Nutzer_innen aus. Schl\u00fcsse von einem auf das andere halte ich f\u00fcr gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Es gibt viele Beispiele f\u00fcr OpenSource Software, die den meisten kommerziellen Produkten \u00fcberlegen ist. Die heute weltweit am meisten verbreitete Klasse von Betriebssystem, sind Unix basierte Systeme. Das meist verbreitete ist, na, wer wei\u00df es? Linux! Denn der Linux<br \/>\nBetriebssystem Kern l\u00e4uft nicht nur auf PCs und Notebooks, sondern auf der \u00fcberwiegenden Zahl von Internet Servern, Clustern und Gro\u00dfrechenanlagen. Im Mobilbereich ist Linux durch Android das am meisten eingesetzte Mobilbetriebssystem, weltweit. Das andere weit verbreitete Unix ist iOS, sowohl auf iPhones als auch Apple Notebooks. Beides basiert auf dem freien BSD System.<!--more--><\/p>\n<p>Die Internet Server hatte ich schon angesprochen, das Gros l\u00e4uft mit Linux und darauf aufsetzend Dutzende und Hunderte von freien Software-Paketen, die diese Server mit der Funktion ausstatten &#8211; Apache Webserver, MySQL Datenbank, PHP, PHPBB Forum, WordPress, Exim und Dovecot eMail, LimeSurvey etc. etc. Das alles ist OpenSource Software und in vielen F\u00e4llen kommerziellen Produkten in Stabilit\u00e4t und Funktionsumfang weit \u00fcberlegen. Diese Software wird professionell eingesetzt und nicht nur von Hobby Nutzern. Es basiert eine Milliarden Euro schwere ganze Industrie darauf.<\/p>\n<p>Also, nur weil es OpenSource ist, bedeutet das nicht, dass es unprofessionell oder nur im Hobby Bereich anzusiedeln w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ich sehe auch die Verkn\u00fcpfung des Beherrschens von kommerziellen Werkzeugen mit einer Erwartungshaltung an ein professionelles Arbeiten kritisch. Nur weil jemand Photoshop\u00a0 kennt bedeutet das nicht, dass diese Person ein_e gute_r Grafiker_in ist, gleiches gilt nat\u00fcrlich umgekehrt auch nicht. Was z\u00e4hlen sollte ist doch Kreativit\u00e4t und ein gutes<br \/>\nVerst\u00e4ndnis der Ziele der Arbeit. Software ist dann Werkzeug zur Umsetzung, was aber im Prinzip auch mit Bleistift und Papier zu machen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ich reagiere auf diese Art der Argumentation f\u00fcr kommerzielle Software immer etwas &#8222;allergisch&#8220;, tut mir leid. Das liegt daran, weil mir diese &#8222;Argumente&#8220; seit \u00fcber 25 Jahren vorgehalten werden.<\/p>\n<p>Ghandi hat einmal gesagt:<br \/>\n&#8220;<br \/>\nZuerst ignorieren sie dich,<br \/>\ndann lachen sie \u00fcber dich,<br \/>\ndann bek\u00e4mpfen sie dich<br \/>\nund dann gewinnst du.<br \/>\n&#8220;<br \/>\nAls ich damals, etwa 1992, mit Linux anfing, passierte genau das. Erst wurde ich damit ignoriert und dann bel\u00e4chelt. Dann fing Microsoft an, uns aktiv in den Schmutz zu ziehen, sie machten aktiv Marketing gegen freie Software, gegen Linux und das ganze Linux OpenSource \u00d6kosystem. Heute haben wir in vielen Bereichen gewonnen. Microsoft macht mit seinen Internet Server Produkten keinen Stich mehr, in Clustern haben sie verloren und auch ihr<br \/>\nVersuch mit Windows auf Telefonen ist selbst mit der feindlichen \u00dcbernahme von Nokia gescheitert. Ich bin selbst Mitentwicklerin in vielen OpenSource Projekten und f\u00fchle mich bei solchen Beschreibungen als &#8222;etwas&#8220; unter Wert betrachtet &#8211; vor allem weil ich auch kommerzielle Entwicklungen aus der Innenansicht kenne und daher wei\u00df, wie schlecht<br \/>\ndie oft genug sind.<\/p>\n<p>Neben dem technischen Aspekt ist mir pers\u00f6nlich aber noch etwas anderes sehr wichtig und liegt mir sehr am Herzen. Es geht um moralische und ethische Gedanken, die man bei dieser Diskussion nicht au\u00dfer Acht lassen darf.<\/p>\n<p>Ich denke man muss sich vergegenw\u00e4rtigen, dass Software mehr ist, als, sagen wir, ein Hammer. Software ist Computer implementiertes Wissen. Wissen ist Macht und wird dieser Tage immer mehr zu einem Machtfaktor. Mit der Monopolisierung von Wissen kann immenser Schaden angerichtet werden. Vor einigen Jahren hat Monsanto versucht, das Genom einer bestimmten Reissorte zu patentieren. Das ist nichts anderes als Wissen,<br \/>\ndenn das kann man auf Papier aufschreiben. Diese Reissorte war aber zuf\u00e4lligerweise genau die Reissorte, die in Indien pr\u00e4feriert von kleinen und mittelgro\u00dfen Bauern angebaut wird &#8211; leicht zu ziehen und robust. Im gleichen Zeitraum stand Indien mit den USA in Verhandlungen zu einem Handelsabkommen &#8211; die Parallelen zu TTIP liegen auf der Hand.<\/p>\n<p>W\u00e4re das Patent und das Abkommen durchgekommen, dann h\u00e4tten Millionen von Bauern in Indien diesen Reis nicht mehr anbauen d\u00fcrfen. Sie h\u00e4tten f\u00fcr den Reis, den sie dort seit Jahrhunderten anbauen, Lizenzgeb\u00fchren an den US Amerikanischen Saatgutproduzenten Monsanto zahlen m\u00fcssen. Betrachtet man die Praktiken von Monsanto mit genetisch modifiziertem Saatgut in den USA, so w\u00e4re zu bef\u00fcrchten gewesen, dass Monsanto auch in<br \/>\nIndien versucht h\u00e4tte, ein Saatgutmonopol durchzusetzen. Dies alles nur wegen des Wissens um eine Reissorte. Es war Aktivistinnen in Indien zu verdanken, die massiv dagegen auf die Stra\u00dfe gingen, dass es nicht dazu kam. Es war das erste mal in der indischen Geschichte, dass Frauen sich massiv politisch zur Wehr setzten. Der Patentantrag wurde zur\u00fcckgezogen, nachdem die indische Regierung dem Druck der Frauen nachgab und den USA signalisierte, dass das Abkommen nicht zustande k\u00e4me, solange diese Gefahr im Raum war.<\/p>\n<p>Das Problem mit dem Reis Saatgut macht recht anschaulich, was passieren kann, wenn Wissensmonopole entstehen. Mit Computern und deren Software haben wir ein ganz \u00e4hnliches Problem. Vor gerade vielleicht einmal 50 Jahren begannen Computer, also programmierbare Maschinen, eine breitere Anwendung zu finden. Computerprogramme wurden zun\u00e4chst nicht als Wirtschaftsgut betrachtet. Die physische Maschine, der Computer, war das Handelsgut, die Software gab es kostenlos obendrauf und zudem auch noch im Quelltext &#8211; so wie zu dieser Zeit auch in den meisten teuren Elektroger\u00e4ten der Schaltplan (!) im Inneren des Geh\u00e4uses mitgeliefert wurde! (Glaubt Ihr nicht? Zerlegt mal einen alten Fernseher, da ist an einer der W\u00e4nde des Holzgeh\u00e4uses eine Tasche mit dem auf Papier gedruckten Schaltplan f\u00fcr den Service).<\/p>\n<p>Die Computer wurden immer komplexer und mit ihnen die Software. Bald fanden Firmen heraus, dass auch die Software einen Wert besitzt, den man verkaufen kann und h\u00f6rten auf, Software kostenlos mitzuliefern. Wenn man sie dann kaufte, bekam man auch nur noch das ausf\u00fchrbare Programm und nicht mehr den Quelltext. Hatte die Software Fehler, so konnte diese nur vom Hersteller behoben werden. Zus\u00e4tzliche Funktionen konnte auch nur der Hersteller und nicht mehr der_die Benutzer_in einbauen. Das Wissen um die Funktionsweise der Software ging immer weiter verloren und zentralisierte sich bei den Software Herstellern. Software wurde zur Black-Box, Eingabe -&gt; Verarbeitung -&gt; Ausgabe, die Verarbeitung ist von au\u00dfen nicht mehr nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Seit dieser Zeit versuchen Software-Hersteller immer wieder, \u00e4hnlich wie Monsanto in Indien, sogenanntes vendor-lock-in zu erzeugen, damit Benutzer garantiert nicht mehr von diesem einen Hersteller los kommen, damit sie abh\u00e4ngig werden und immer wieder, sogar f\u00fcr Fehlerbereinigungen oder marginale Verbesserungen, viel Geld bezahlen m\u00fcssen. Aus Sicht einer kapitalistischen Marktwirtschaft ist das nat\u00fcrlich eine gute Strategie, doch aus Sicht einer humanistischen Gesellschaft eine Katastrophe. Wir machen uns bewusst abh\u00e4ngig von Technologie und Technologieunternehmen, die Macht \u00fcber uns aus\u00fcben, nur weil sie Wissen monopolisieren.<\/p>\n<p>Die Vorkommnisse im Zusammenhang mit den diversen Spionage Skandalen der letzten Monate und Jahre (es begann ja schon 2012 mit dem BND Trojaner Skandal) zeigen deutlich, in welch fatale Abh\u00e4ngigkeit wir uns bereits begeben haben. Nur noch sehr wenige Menschen sind in der Lage zu \u00fcberblicken, wohin welche Daten wandern und vertrauensw\u00fcrdige Alternativen werden t\u00e4glich weniger. Die Konzerne legen der Gesellschaft langsam eine wirtschaftliche Schlinge um, sie \u00fcbernehmen wesentliche Macht \u00fcber die Gesellschaft, indem sie kontrollieren, wer, wann welchen Zugang zu Daten bekommt und wer nicht. Alles dies wird gew\u00e4hrleistet \u00fcber das Wissensmonopol.<\/p>\n<p>Den Zugang zum Nutzen dieses Wissens kann man sich erkaufen, indem man propriet\u00e4re Software kauft. Menschen, die sich dies nicht leisten k\u00f6nnen, werden bereits vom Zugang zur blo\u00dfen Nutzung dieses Wissens ausgeschlossen &#8211; von dem Wissen selbst gar nicht erst zu reden. Es gibt Milliarden von Menschen auf der Welt, die sich keinen PC und schon gar nicht teure Programme daf\u00fcr leisten k\u00f6nnen. Ihnen wird damit systematisch der Zugang zu allem weiteren Wissen, dass dadurch erst erschlossen w\u00fcrde, verweigert. Jemandem, der_die kein Geld f\u00fcr eine MS-Office Lizenz hat zu sagen, Du kannst hier nur mitarbeiten, wenn Du auch MS-Office hast, ist eine Exclusion ganzer Bev\u00f6lkerungen. Nur weil diese Software f\u00fcr uns gef\u00fchlt bei jedem PC dabei ist, bedeutet das nicht, dass sie \u00fcberall auf der Welt zu gleichen Konditionen verf\u00fcgbar ist. Diese Annahme sorgt bereits in Europa, aber vor allem in den Schwellenl\u00e4ndern, zu einer schleichenden breiten Kriminalisierung der Bev\u00f6lkerung. \u00dcberall werden nicht lizensierte Kopien angefertigt, mit dem Wissen, dass dies eigentlich verboten ist, aber gleichzeitig mit der Gewissheit, dass sie sonst niemals Zugang zu diesem Computer implementierten Wissen bekommen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Gerade die Software Konzerne sind hier sehr geschickt. Ihr wirtschaftlicher Schaden bei unlizensierten Kopien (sog. &#8222;Raubkopien&#8220;) ist gering. Sie lassen es in Grenzen zu, um eine gr\u00f6\u00dfere Marktdurchdringung zu erreichen. Dann, wenn es quasi Standard geworden ist, dann ziehen sie die Schlinge zu und kriminalisieren die Kopien, fordern Schadenersatz und erzwingen den Lizenzkauf. Microsoft hat bspw. eigenen Abteilungen in fast allen L\u00e4ndern, die nichts anderes machen, die abwarten, bis gr\u00f6\u00dfere Installationen entstehen, um dann zuzuschlagen und Nachforderungen zu stellen und die Opfer auf Jahre an MS zu binden &#8211; &#8222;Schlie\u00dfen sie jetzt einen 10 Jahresvertrag, dann verklagen wir sie nicht.&#8220;.<\/p>\n<p>Seit etwa 18 Jahren beobachte ich mit Sorge Software Patente. Hier geht es um Patente auf Ideen, auf Wissen, mehr nicht. Nach Deutschem Recht ist dies gl\u00fccklicherweise nicht m\u00f6glich, in der EU wird seit fast 20 Jahren darum gerungen, vor allem auf Druck der Amerikaner. Dort ist das seit Jahren m\u00f6glich, mit irrwitzigen Folgen. Zur Demonstration dieses Bl\u00f6dsinns hat ein Patentanwalt einmal das Rad &#8211; ja, DAS Rad &#8211; patentiert und es wurde ihm in der Tat zuerkannt!<\/p>\n<p>Etwa 1998\/1999 war die Diskussion auch in der EU gro\u00df, es gab einen Entwurf, Software Patente zuzulassen und dies \u00fcber die EU in allen Mitgliedsstaaten durchzudr\u00fccken. Gro\u00dfe Treiber waren US Amerikanische Software Konzerne, aber vor allem Patentverwerter. Das sind Firmen, die nichts anderes zum Gesch\u00e4ftsmodell gemacht haben, als Patente aufzukaufen und sie mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Brutalit\u00e4t zu Geld zu machen, indem sie allen und jeden m\u00f6glichen Versto\u00df vor Gericht verfolgen. Der Wert einer Firma in den USA wird nicht daran gemessen, wieviel Umsatz sie macht, sondern wieviele Patente sie besitzt. Und dies nicht um vielleicht zu bewerten, wie innovativ sie ist, sondern als &#8222;Munition im Keller&#8220;, wenn es zum Gerichtsverfahren kommt, wenn sie wegen Patentverletzungen verklagt werden sollte. Denn dann wird meist ein Cross-Licensing Deal ausgehandelt, irgendeinen Versto\u00df gegen die so allgemein formulierten Patente findet man beim Kl\u00e4ger immer und dann macht man eben einen Deal.<\/p>\n<p>Etwa 2004\/2005 entschied sich die EU Kommission dann zun\u00e4chst, nicht zuletzt auf starken Druck von Lobby Gruppen der freien Software (da war auch ich dabei), zun\u00e4chst das Patentrecht nicht zu ver\u00e4ndern, die Software Patente waren vorerst vom Tisch. Unter der Hand war aber bekannt, dass die Patentverwerter immernoch darauf warten, dass dies noch passiert, die haben Zeit. Nur weil jetzt keine Klagen in der EU oder Deutschland laufen, bedeutet das nicht, dass wir sicher w\u00e4ren. Jetzt zu klagen w\u00e4re taktisch unklug, denn die Aussichten sind schlecht und sie m\u00fcssten in jedem Land der EU einzeln klagen. Warten sie aber auf eine EU einheitliche Regelung, dann k\u00f6nnten sie mit einer Klage den ganzen Kontinent in den Griff bekommen. Und jetzt ratet mal, was TTIP auch &#8222;harmonisieren&#8220; sollte? Na? Das Patentwesen! Gratulation.<\/p>\n<p>Was ist also freie Software und Open Source? Was sind freie Lizenzen? So wie sie Lawrence Lessig anmahnt und durch Creative Commons aus dem reinen Computer Bereich ausweitete auf alle kreativ, sch\u00f6pferische Arbeit.<\/p>\n<p>Freie Software, Open Source und Lizenzen daf\u00fcr sind die humanistischen und emanzipatorischen Antworten auf die immer st\u00e4rker wachsende Wissensgesellschaft. Bald wird es nicht mehr darum gehen, wer welche und wieviele Sachwerte (Dinge, Produktionsmittel, Ressourcen) besitzt, sondern vielmehr darum, wer welches Wissen kontrolliert, den Zugang dazu und die Nutzung davon. Freier Zugang zu Computer implementiertem Wissen wirkt antidiskriminierend und inkludierend. Es ist sozial, demokratisch und emazipatorisch.<\/p>\n<p>Deshalb ist freie Software mehr, als nur kostenlose Programme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zun\u00e4chst zum Thema der Qualit\u00e4t von OpenSource bzw. freier Software. Es ist mitnichten so, dass kommerzielle Softwareanbieter per-se die bessere Software machen. Sie legen auf andere Dinge Wert, als freie Software, das ist richtig, doch das macht sie zun\u00e4chst nicht besser. Auch ist eine weite Verbreitung nicht sofort ein Qualit\u00e4tsmerkmal. 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